Aktuelle Resultate

Sonntag, 31. Oktober 2021
NLB - Volley Luzern 0:3 (16:25, 12:25, 23:25)

Samstag, 30. Oktober 2021
U23 2. Liga - VBC Ebikon 0:3 (17:25, 10:25, 10:25)
2. Liga - VBC Sursee 0:3 (17:25, 21:25, 18:25)
NLB - VBC Glaronia 1:3 (26:24, 24:26, 11:25, 17:25)

Freitag, 29. Oktober 2021
2. Liga - VBC Sursee  2:3 (RVI-Cup)
5. Liga - VBC Suito Schwyz 3:0 (25:6, 25:16, 25:8)

Mittwoch, 27. Oktober 2021
WMS - Oberkirch 3:0 (25:17, 25:17, 25:20)
4. Liga - VBC Sursee 3:1 (22:25, 25:19, 25:22, 25:23)

Kalender

Mittwoch, 3. November 2021
20:30 Uhr WMS - Neuenkirch / Dossenhalle 1 Kerns

Donerstag, 4. November 2021
20:00 Uhr 2. Liga - VBC Rotkreuz / Rotkreuz

Samstag, 6. November 2021
13:30 Uhr 3. Liga - Kriens VTV / Kriens
18:00 Uhr NLB - VBC Visp / Vereinshalle Sarnen
18:00 Uhr 4. Liga - VBC Steinhausen / Steinhausen

Sonntag, 7. November 2021
U13 Turnier / Dreifachhalle Sarnen
Alle Zuschauer mit Zertifikat sind herzlich Willkommen

Montag, 8. November 2021
19:00 Uhr U23 2. Liga - SV Sempach / Sempach
20:30 Uhr 3. Liga - VTV Horw / Horw

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NLB Doppelwochenende

Volleya Obwalden holt die ersten Punkte

Niederlage und Sieg für Volleya Obwalden: 0:3 gegen Kanti Baden und 3:2 gegen Giubiasco.

Die Zeiten einer Ost- und West-Gruppe bei den NLB-Volleyball-Frauen sind Geschichte. Seit dieser Saison wird die Meisterschaft mit 13 Mannschaften in nur noch einer Gruppe ausgetragen. «Ein vernünftiger Entscheid», sagt Volleya-Präsident Adrian Zemp. «Der Aufwand mit der Reiserei ist zwar riesig. Doch unsere jungen Spielerinnen können von diesen vielen Partien nur profitieren.» In diesem Feld ist neben der Volleya mit Volley Luzern ein zweites Innerschweizer Teams involviert. Während die Stadtluzernerinnen ihre ersten drei Spiele alle gewannen, musste Volleya in der Startpartie gegen die haushohen «Profis» von Volero Zürich mit 0:3 die Segel streichen.

In einer Doppelrunde bekamen die Obwaldnerinnen die Gelegenheit, ihr Können «ins richtige Licht» zu rücken. Das Team um Trainer André Küenzi tat dies nur bedingt. Im ersten Spiel gegen Kanti Baden folgte die nächste Niederlage. Den ersten Satz (15:25) begannen die Volleyanerinnen recht ordentlich. Doch je länger dieser dauerte, kamen die Frauen aus Baden immer mehr auf. Das zweite Set (8:25) war eines zum Vergessen. Und auch im dritten Spielabschnitt vermochte Volleya den routinierten Baden-Spielerinnen nicht Paroli bieten. Die 0:3-Niederlage war die logische Folge. «Die Aargauerinnen spielten wirklich gut. Ich sehe diese denn auch in der Spitzengruppe», relativiert Volleya-Trainer André Küenzi dieses Negativresultat. Bei der sonntäglichen Partie gegen die Tessinerinnen von Scuola Giubiasco stellten sich die Obwaldnerinnen «auf die Hinterbeine». In einem packenden Fünf-Satz-Spiel behielt Volleya verdient mit 3:2 die Oberhand. Im ersten Satz verpasste es die Küenzi-Truppe frühzeitig schon alles klar zu machen. 12:7 und später 23:22 lag man in Führung und musste diesen Satz gleichwohl mit 23:25 an den Gegner abgeben. Das zweite Set war wiederum «eine enge Kiste». Doch diesmal brachte Volleya den Satz mit 25:20 nach Hause. Und auch der nachfolgende Spielabschnitt ging mit 25:23 an die Obwaldnerinnen. Lea Portmann verwertete den ersten Satzball. Im vierten Satz (16:25) hatte Volleya nicht den Hauch einer Chance.

«Wir verloren etwas den Faden, die Konzentration», erklärt Lia Caprano die kurzzeitige Baisse. «Mit guten Punkten gegen Satzende hin konnten wir uns dann für den fünften Satz wieder stimmungsmässig pushen», sieht die hervorragend spielende Lia Caprano mit ein Grund, weshalb es dann im Entscheidungssatz so toll lief. Gleich mit 15:9 wurden die Tessinerinnen in die Schranken gewiesen.

Die ersten beiden NLB-Punkte sind also im Trockenen. Doch das soll nur der Anfang sein. «Ich stelle mir Ende Saison einen Ranglistenplatz unter den besten sechs vor», gibt Trainer André Küenzi die Marschrichtung für sein junges Team (Durchschnittsalter 20,1) vor. Und legt freudig nach: «Es macht riesig Spass mit diesen lernfähigen jungen Frauen zu arbeiten.»

Bericht von Ruedi Vollenwyder in der Luzerner Zeitung


NLB Doppelwochenende

Volleya Obwalden holt die ersten Punkte

Niederlage und Sieg für Volleya Obwalden: 0:3 gegen Kanti Baden und 3:2 gegen Giubiasco.

Die Zeiten einer Ost- und West-Gruppe bei den NLB-Volleyball-Frauen sind Geschichte. Seit dieser Saison wird die Meisterschaft mit 13 Mannschaften in nur noch einer Gruppe ausgetragen. «Ein vernünftiger Entscheid», sagt Volleya-Präsident Adrian Zemp. «Der Aufwand mit der Reiserei ist zwar riesig. Doch unsere jungen Spielerinnen können von diesen vielen Partien nur profitieren.» In diesem Feld ist neben der Volleya mit Volley Luzern ein zweites Innerschweizer Teams involviert. Während die Stadtluzernerinnen ihre ersten drei Spiele alle gewannen, musste Volleya in der Startpartie gegen die haushohen «Profis» von Volero Zürich mit 0:3 die Segel streichen.

In einer Doppelrunde bekamen die Obwaldnerinnen die Gelegenheit, ihr Können «ins richtige Licht» zu rücken. Das Team um Trainer André Küenzi tat dies nur bedingt. Im ersten Spiel gegen Kanti Baden folgte die nächste Niederlage. Den ersten Satz (15:25) begannen die Volleyanerinnen recht ordentlich. Doch je länger dieser dauerte, kamen die Frauen aus Baden immer mehr auf. Das zweite Set (8:25) war eines zum Vergessen. Und auch im dritten Spielabschnitt vermochte Volleya den routinierten Baden-Spielerinnen nicht Paroli bieten. Die 0:3-Niederlage war die logische Folge. «Die Aargauerinnen spielten wirklich gut. Ich sehe diese denn auch in der Spitzengruppe», relativiert Volleya-Trainer André Küenzi dieses Negativresultat. Bei der sonntäglichen Partie gegen die Tessinerinnen von Scuola Giubiasco stellten sich die Obwaldnerinnen «auf die Hinterbeine». In einem packenden Fünf-Satz-Spiel behielt Volleya verdient mit 3:2 die Oberhand. Im ersten Satz verpasste es die Küenzi-Truppe frühzeitig schon alles klar zu machen. 12:7 und später 23:22 lag man in Führung und musste diesen Satz gleichwohl mit 23:25 an den Gegner abgeben. Das zweite Set war wiederum «eine enge Kiste». Doch diesmal brachte Volleya den Satz mit 25:20 nach Hause. Und auch der nachfolgende Spielabschnitt ging mit 25:23 an die Obwaldnerinnen. Lea Portmann verwertete den ersten Satzball. Im vierten Satz (16:25) hatte Volleya nicht den Hauch einer Chance.

«Wir verloren etwas den Faden, die Konzentration», erklärt Lia Caprano die kurzzeitige Baisse. «Mit guten Punkten gegen Satzende hin konnten wir uns dann für den fünften Satz wieder stimmungsmässig pushen», sieht die hervorragend spielende Lia Caprano mit ein Grund, weshalb es dann im Entscheidungssatz so toll lief. Gleich mit 15:9 wurden die Tessinerinnen in die Schranken gewiesen.

Die ersten beiden NLB-Punkte sind also im Trockenen. Doch das soll nur der Anfang sein. «Ich stelle mir Ende Saison einen Ranglistenplatz unter den besten sechs vor», gibt Trainer André Küenzi die Marschrichtung für sein junges Team (Durchschnittsalter 20,1) vor. Und legt freudig nach: «Es macht riesig Spass mit diesen lernfähigen jungen Frauen zu arbeiten.»

Bericht von Ruedi Vollenwyder in der Luzerner Zeitung