Aktuelle Resultate

Mittwoch, 05. Februar 2020
WMS - Escholzmatt 2:3

Donnerstag, 6. Februar 2020
3. Liga B - VB Neuenkirch 3:1 (23:25, 25:17, 25:29, 25:8)

Samstag, 08. Februar 2020
2. Liga - Hochdorf Audacia 3:0 (25:16, 25:14, 25:21)
4. Liga B - VB Neuenkirch 3:1 (25:21, 25:21, 22:25, 25:19)
NLB - VBC Münchenbuchseem 0:3 (20:25, 17:25, 13:25)

Kalender

Samstag, 15. Februar 2020
14:00 Uhr U23 2. Liga - VBC Fortuna Bürglen / Dossenhalle Kerns
17:00 Uhr 3. Liga A - VBC Malters / Dossenhalle Kerns
18:00 Uhr NLB - Volley Schönenwerd / Vereinshalle
19:00 Uhr 4. Liga B - VBC Buochs / Dossenhalle Kerns
20:00 Uhr 2. Liga - VBC Fortuna Bürglen / Dossenhalle Kerns
20:00 Uhr 4. Liga A - VBC Malters / Vereinshalle

Sonntag, 16. Februar 2020
18:00 Uhr 3. Liga A - Volley Emmen-Nord / Gersag Emmenbrücke

NLB - VBC Aadorf

Volleya verliert im spektakulären Spitzenduell

Am Samstag spielten die NLB-Damen der Volleya das letzte Spiel der Qualifikationsrunde. Auswärts trafen die Obwaldnerinnen auf den Leader VBC Aadorf. Im hart umkämpften Spiel mussten sie sich mit 3:2 geschlagen geben.

Von Anfang an war klar, dass es nicht einfach werden würde, mit einem Sieg nachhause zu fahren. Das schmälerte aber keineswegs den Kampfgeist und die Motivation der Volleya. Die Spielerinnen waren hochmotiviert, dem Gruppenersten die erste Niederlage der Saison zu bescheren. Genauso starteten sie dann auch in den ersten Satz. Konstante und präzise Annahmen sorgten dafür, dass Passeuse Marcia Rohrer ihre Angreiferinnen optimal einsetzen konnte. Dem gegnerischen Block fiel es schwer, das Angriffsspiel der Obwaldnerinnen zu lesen und so konnten diese spektakulär punkten. Die Spielerinnen des VBC Aadorf konnten kaum auf den Druck der Volleya reagieren, bevor der erste Satz zu Ende war.

Wie zu erwarten, liessen sich die Gegnerinnen aber nicht unterkriegen und spielten im zweiten Satz stärker auf. Die Volleya hatte daher mit mehr Gegenwehr zu kämpfen, machte ihre Sache aber gut. Zum Schluss waren es kleine Fehler auf Seiten der Volleya, welche zum Satzgewinn des VBC Aadorf führten. Im dritten Satz wiederholte sich das Bild des Ersten. Beide Teams spielten auf hohem Niveau, die Volleya jedoch erzielte im Angriff mehr Punkte und erschwerte dem VBC Aadorf das Punkten durch konsequente Block- und Verteidigungsarbeit.

Im vierten Satz waren es wieder die Thurgauerinnen, welche das Spiel dominieren konnten. Sie fanden gute Lösungen um die Obwaldner Verteidigung auszuspielen und schafften es, Druck am Service zu erzeugen. Zudem schlichen sich einige Unsicherheiten bei der Volleya ein, welche dazu führten, dass auch dieser Satz an die Leaderinnen ging. Im Tiebreak zahlte sich die Erfahrung der Thurgauerinnen aus. Sie spielten das junge Obwaldner Team gekonnt aus und nutzten dessen Unsicherheiten zu ihren Gunsten. So musste sich die Volleya nach fast zwei Stunden mit nur einem Punkt, aber einer tollen Teamleistung, zufrieden geben.

In den Playoffs trifft die Volleya auf Edelline Köniz, VBC Münchenbuchsee, Volley Schönenwerd und VBC Visp. Das erste Spiel werden die Obwaldnerinnen in der Vereinshalle am 1. Februar um 18:00 spielen, der Gegner ist noch nicht bekannt.

VBC Aadorf – Raiffeisen Volleya Obwalden: 3:2 (14:25, 25:21, 18:25, 25:18, 15:10)

Für Volleya: Capraro, Garovi, Giroud, Krummenacher, Mackenzie, Müller, Rohrer


NLB - VBC Aadorf

Volleya verliert im spektakulären Spitzenduell

Am Samstag spielten die NLB-Damen der Volleya das letzte Spiel der Qualifikationsrunde. Auswärts trafen die Obwaldnerinnen auf den Leader VBC Aadorf. Im hart umkämpften Spiel mussten sie sich mit 3:2 geschlagen geben.

Von Anfang an war klar, dass es nicht einfach werden würde, mit einem Sieg nachhause zu fahren. Das schmälerte aber keineswegs den Kampfgeist und die Motivation der Volleya. Die Spielerinnen waren hochmotiviert, dem Gruppenersten die erste Niederlage der Saison zu bescheren. Genauso starteten sie dann auch in den ersten Satz. Konstante und präzise Annahmen sorgten dafür, dass Passeuse Marcia Rohrer ihre Angreiferinnen optimal einsetzen konnte. Dem gegnerischen Block fiel es schwer, das Angriffsspiel der Obwaldnerinnen zu lesen und so konnten diese spektakulär punkten. Die Spielerinnen des VBC Aadorf konnten kaum auf den Druck der Volleya reagieren, bevor der erste Satz zu Ende war.

Wie zu erwarten, liessen sich die Gegnerinnen aber nicht unterkriegen und spielten im zweiten Satz stärker auf. Die Volleya hatte daher mit mehr Gegenwehr zu kämpfen, machte ihre Sache aber gut. Zum Schluss waren es kleine Fehler auf Seiten der Volleya, welche zum Satzgewinn des VBC Aadorf führten. Im dritten Satz wiederholte sich das Bild des Ersten. Beide Teams spielten auf hohem Niveau, die Volleya jedoch erzielte im Angriff mehr Punkte und erschwerte dem VBC Aadorf das Punkten durch konsequente Block- und Verteidigungsarbeit.

Im vierten Satz waren es wieder die Thurgauerinnen, welche das Spiel dominieren konnten. Sie fanden gute Lösungen um die Obwaldner Verteidigung auszuspielen und schafften es, Druck am Service zu erzeugen. Zudem schlichen sich einige Unsicherheiten bei der Volleya ein, welche dazu führten, dass auch dieser Satz an die Leaderinnen ging. Im Tiebreak zahlte sich die Erfahrung der Thurgauerinnen aus. Sie spielten das junge Obwaldner Team gekonnt aus und nutzten dessen Unsicherheiten zu ihren Gunsten. So musste sich die Volleya nach fast zwei Stunden mit nur einem Punkt, aber einer tollen Teamleistung, zufrieden geben.

In den Playoffs trifft die Volleya auf Edelline Köniz, VBC Münchenbuchsee, Volley Schönenwerd und VBC Visp. Das erste Spiel werden die Obwaldnerinnen in der Vereinshalle am 1. Februar um 18:00 spielen, der Gegner ist noch nicht bekannt.

VBC Aadorf – Raiffeisen Volleya Obwalden: 3:2 (14:25, 25:21, 18:25, 25:18, 15:10)

Für Volleya: Capraro, Garovi, Giroud, Krummenacher, Mackenzie, Müller, Rohrer


#volleya