Aktuelle Resultate

Donnerstag, 5. März 2020
WMS - Escholzmatt 3:0

Samstag, 7. März 2020
3. Liga B -Volley Emmen-Nord 0:3 (14:25, 16:25, 20:25)
2. Liga - FC Luzern 0:3 (21:25, 16:25, 24:26)

Sonntag, 8. März 2020
4. Liga B - VBC Ebikon 3:0 (25:14, 25:17, 25:15)
NLB - Edelline Köniz 2:3 (25:18, 25:20,17:25, 18:25, 6:15)

Kalender

Der Spielbetrieb in allen Ligen ist per sofort eingestellt

NLB - VBC Glaronia & Cup

Bittere Niederlage für Volleya

Im neunten Spiel der Saison unterlag das Damen 1 von Raiffeisen Volleya Obwalden dem VBC Glaronia mit 3:1. Die Niederlage ist umso bitterer, da sich das Team bei einem Sieg vorzeitig für die Playoffs qualifiziert hätte. Jetzt müssen die Obwaldnerinnen am nächsten Samstag im Derby gegen Luzern Punkte holen, wenn sie die Qualifikation noch in diesem Jahr erreichen wollen.

Die Unsicherheit ob der ungewohnten Aufstellung bei Volleya wurde von den Gegnerinnen schamlos ausgenutzt. Bevor die Obwaldnerinnen überhaupt ins Spiel kommen konnten, wurden ihnen 13 Punkte abgeknöpft. Nachdem sich Volleya aus dieser Rotation befreien konnte, löste sich auch die Anspannung ein wenig. Ein Doppelwechsel brachte mehr Chancen im Angriff und führte das Team zurück ins Spiel. Leider war es schon zu spät um den grossen Rückstand noch aufzuholen und der Satz ging mit 25:14 klar an die Gegnerinnen.

Im zweiten Satz konnte Volleya zu Beginn gut mit dem Heimteam mithalten. Starke Aufschläge, konsequente Abschlüsse und viel Arbeit in der Verteidigung verhalfen den Obwaldnerinnen dazu nicht abzuhängen. Mitte Satz blieb das Team jedoch wiederum in einer Rotation stecken und musste die Gegnerinnen ziehen lassen. Kurz vor Satzende fand Volleya wieder ins Spiel zurück und konnte sich nochmals an den VBC Glaronia herantasten. Es reichte jedoch wieder nicht für den Satzgewinn.

Anfang dritten Satzes sah es nicht so aus, als wäre für Volleya noch was zu machen. Glaronia zog mit 7:0 davon und setzte die obwaldnerische Annahme stark unter Druck. Mit Lia Capraro am Aufschlag und guter Blockarbeit gelang Volleya die Rückkehr ins Spiel. Vom Comeback gestärkt, spielte das Team aus Obwalden nun mit mehr Sicherheit und Konsequenz im Abschluss. Die Angreiferinnen punkteten mit durchdachten Lösungen und verunsicherten dadurch die Defence des VBC Glaronia. Am Ende wurde es unglaublich knapp, doch die Obwaldnerinnen behielten die Nerven und siegten mit 28:26.

Der Satzgewinn verhalf der Volleya zu neuem Schwung und das Team punktete immer wieder durch starke Angriffe. Auch der Zweier-Riegel in der Annahme funktionierte weiterhin gut. Bis das Heimteam erneut druckvoll aufschlug und die Obwaldnerinnen verunsichern konnte. Nach dem Einbruch Mitte Satz fehlte es ihnen an Stabilität in allen Aktionen. Diese Unsicherheiten wurden von den Gegnerinnen ausgenutzt und brachten ihnen den vierten Satz und somit den Sieg in diesem Spiel ein.

Nächsten Samstag spielt Volleya das Rückrunden-Derby gegen Volley Luzern. Anpfiff ist um 16.30 Uhr in der Turnhalle Säli in Luzern.

VBC Glaronia – Volleya 3:1 (25:14, 25:18, 26:28, 25:17)

Für Volleya: Capraro, Garovi, Krummenacher, Mackenzie, Müller, Niederberger, Rohrer

Erfolgreiches Cup-Spiel am Sonntag

Am Sonntag spielte Volleya auswärts in Visp die 6. Runde des Schweizer Cup. In fünf Sätzen bezwangen die Obwaldnerinnen den starken Gegner aus dem Wallis. Es war ein spannendes und emotionales Spiel, nicht nur, weil es zu einem erneuten Schwesternduell zwischen Sandrine Giroud und ihrer Schwester Severine kam.

Volleya konnte das Spiel zeitweise stark dominieren und machte dank guter Annahme und tollem, offensiven Spiel viele Punkte. Dann weiderum waren es die Gegnerinnen des VBC Visp, welche die Oberhand hatten und Volleya mit starken Aufschlägen unter Druck setzten. Im fünften Satz bewiesen die Obwaldnerinnen mentale und physische Stärke und brachten den Sieg mit 15:9 ins Trockene.

Volleya spielt am 12.01.2020 gegen den NLA-Verein TS Volley Düdigen, welches sogleich der vorherige Verein von Kerley Becker war. 

VBC Visp – Volleya 2:3 (21:25, 25:23, 15:25, 25:15, 9:15)

Für Volleya: Capraro, Garovi, Giroud, Krummenacher, Mackkenzie, Müller, Rohrer


NLB - VBC Glaronia & Cup

Bittere Niederlage für Volleya

Im neunten Spiel der Saison unterlag das Damen 1 von Raiffeisen Volleya Obwalden dem VBC Glaronia mit 3:1. Die Niederlage ist umso bitterer, da sich das Team bei einem Sieg vorzeitig für die Playoffs qualifiziert hätte. Jetzt müssen die Obwaldnerinnen am nächsten Samstag im Derby gegen Luzern Punkte holen, wenn sie die Qualifikation noch in diesem Jahr erreichen wollen.

Die Unsicherheit ob der ungewohnten Aufstellung bei Volleya wurde von den Gegnerinnen schamlos ausgenutzt. Bevor die Obwaldnerinnen überhaupt ins Spiel kommen konnten, wurden ihnen 13 Punkte abgeknöpft. Nachdem sich Volleya aus dieser Rotation befreien konnte, löste sich auch die Anspannung ein wenig. Ein Doppelwechsel brachte mehr Chancen im Angriff und führte das Team zurück ins Spiel. Leider war es schon zu spät um den grossen Rückstand noch aufzuholen und der Satz ging mit 25:14 klar an die Gegnerinnen.

Im zweiten Satz konnte Volleya zu Beginn gut mit dem Heimteam mithalten. Starke Aufschläge, konsequente Abschlüsse und viel Arbeit in der Verteidigung verhalfen den Obwaldnerinnen dazu nicht abzuhängen. Mitte Satz blieb das Team jedoch wiederum in einer Rotation stecken und musste die Gegnerinnen ziehen lassen. Kurz vor Satzende fand Volleya wieder ins Spiel zurück und konnte sich nochmals an den VBC Glaronia herantasten. Es reichte jedoch wieder nicht für den Satzgewinn.

Anfang dritten Satzes sah es nicht so aus, als wäre für Volleya noch was zu machen. Glaronia zog mit 7:0 davon und setzte die obwaldnerische Annahme stark unter Druck. Mit Lia Capraro am Aufschlag und guter Blockarbeit gelang Volleya die Rückkehr ins Spiel. Vom Comeback gestärkt, spielte das Team aus Obwalden nun mit mehr Sicherheit und Konsequenz im Abschluss. Die Angreiferinnen punkteten mit durchdachten Lösungen und verunsicherten dadurch die Defence des VBC Glaronia. Am Ende wurde es unglaublich knapp, doch die Obwaldnerinnen behielten die Nerven und siegten mit 28:26.

Der Satzgewinn verhalf der Volleya zu neuem Schwung und das Team punktete immer wieder durch starke Angriffe. Auch der Zweier-Riegel in der Annahme funktionierte weiterhin gut. Bis das Heimteam erneut druckvoll aufschlug und die Obwaldnerinnen verunsichern konnte. Nach dem Einbruch Mitte Satz fehlte es ihnen an Stabilität in allen Aktionen. Diese Unsicherheiten wurden von den Gegnerinnen ausgenutzt und brachten ihnen den vierten Satz und somit den Sieg in diesem Spiel ein.

Nächsten Samstag spielt Volleya das Rückrunden-Derby gegen Volley Luzern. Anpfiff ist um 16.30 Uhr in der Turnhalle Säli in Luzern.

VBC Glaronia – Volleya 3:1 (25:14, 25:18, 26:28, 25:17)

Für Volleya: Capraro, Garovi, Krummenacher, Mackenzie, Müller, Niederberger, Rohrer

Erfolgreiches Cup-Spiel am Sonntag

Am Sonntag spielte Volleya auswärts in Visp die 6. Runde des Schweizer Cup. In fünf Sätzen bezwangen die Obwaldnerinnen den starken Gegner aus dem Wallis. Es war ein spannendes und emotionales Spiel, nicht nur, weil es zu einem erneuten Schwesternduell zwischen Sandrine Giroud und ihrer Schwester Severine kam.

Volleya konnte das Spiel zeitweise stark dominieren und machte dank guter Annahme und tollem, offensiven Spiel viele Punkte. Dann weiderum waren es die Gegnerinnen des VBC Visp, welche die Oberhand hatten und Volleya mit starken Aufschlägen unter Druck setzten. Im fünften Satz bewiesen die Obwaldnerinnen mentale und physische Stärke und brachten den Sieg mit 15:9 ins Trockene.

Volleya spielt am 12.01.2020 gegen den NLA-Verein TS Volley Düdigen, welches sogleich der vorherige Verein von Kerley Becker war. 

VBC Visp – Volleya 2:3 (21:25, 25:23, 15:25, 25:15, 9:15)

Für Volleya: Capraro, Garovi, Giroud, Krummenacher, Mackkenzie, Müller, Rohrer